









Durch ein vielschichtiges Spektrum individueller als auch gemeinschaftlicher Freiflächen und durch ein bewusst differenziertes Angebot unterschiedlicher Wohnformen versucht das innerstädtische Terrassenhaus die gegenseitige Annäherung von kleinstädtischer Idylle und großstädtischen Lebensformen zu provozieren.
Die Reihenhaussiedlung mit Eigengärten und individueller Erschließung sowie die mehrgeschoßige Stadtvilla mit Terrasse und Ausblick thematisieren paradigmatisch den Dialog urbaner Lebensformen mit der Behaglichkeit kleinstädtischer Siedlungsstrukturen.
Beidseitige Orientierung aller Wohnungen gewährleistet neben Querlüftung und guter Besonnung auch wieder mehr Spaß am Leben in der Stadt. Unterschiedliche Gemeinschaftsterrassen fördern die Vernetzung und die Bildung neuer Formen von Nachbarschaften. Die Alltagstouristen können kommen!

