





Das neue Quartier an der Spallartgasse wurde entwickelt um hochwertigen Wohnraum zu schaffen, aber auch um die umliegende Stadt zu bereichern.
In den wertvollen Wald wurde behutsam die hohe geforderte Dichte an Wohnraum integriert und so ein „Wohnen im Grünen“ ermöglicht. Zusätzlich bildet ein Identifikationsstiftender urbaner Platz das Zentrum des Quartiers, welcher auch die benachbarten Bewohner in das neue Viertel lockt. Ein vielseitiges Netz aus Wegen und Plätzen verknüpft das Quartier mit der angrenzenden Umgebung. Die offene Struktur ermöglicht abwechslungsreiche und unvorhersehbare Blickbeziehungen durch und in das Areal.
Das Gebiet wird in fünf Baufelder gegliedert. Jedem der Baufelder werden geförderte und frei finanzierte Wohnung zugeteilt. Wobei auch die zusätzlichen Funktionen und öffentlichen Nutzungen gleichmäßig darauf verteilt werden. Die Städtebauliche Strategie definiert eine Sockelzone, in der primär öffentliche Nutzungen untergebracht sind. In den Wohnriegeln darüber befinden sich die geförderten, in den Türmen die frei finanzierten Wohnungen.
Alle Baukörper sind im Grünen und bilden eine sich öffnende räumliche Spannung zu Wegen und Passagen in der neuen Anlage, die Stadt wird erweitert…
Das neue Quartier an der Spallartgasse wurde entwickelt um hochwertigen Wohnraum zu schaffen, aber auch um die umliegende Stadt zu bereichern.
In den wertvollen Wald wurde die geforderte Dichte behutsam integriert, wobei die fließende Landschaft den Wald immer als Genius Loci sucht und zulässt. Alle Baukörper sind im Grünen und bilden räumliche Spannungen von Wegen und Passagen, welche den angrenzenden Stadtraum erweitert. Die offene Struktur ermöglicht abwechslungsreiche und unvorhersehbare Blickbeziehungen durch und in das Areal.
Zusätzlich bildet ein Identifikationsstiftender urbaner Platz das Zentrum des Quartiers, welcher auch die benachbarten Bewohner in das neue Viertel lockt.
Das Gebiet wird in fünf Baufelder gegliedert. Jedes der Baufelder beinhaltet geförderte und frei finanzierte Wohnung, sowie soziale und kommerzielle Funktionen. Dadurch entstehen vielseitige Synergien zwischen der neuen Anlage und der Nachbarschaft. Auch der Wald wird als Teil jedes Baufeldes in die Alltagskultur integriert und eine schonende Bespielung vorgeschlagen. Die Städtebauliche Strategie definiert eine Sockelzone, in der primär öffentliche Nutzungen untergebracht sind. In den Wohnriegeln darüber befinden sich die geförderten, in den Türmen die frei finanzierten Wohnungen.

