SCHÖNBRUNNER POCHÉS
IN DEN RANDZONEN DES STADTRAUMS SCHLOSS UND PARK SCHÖNBRUNN

Wien ist an Schönbrunn herangewachsen.
Schönbrunn muss geschützt werden.
Es darf aber kein Schönbrunner Käfig entstehen.
Die heterogenen Teile dürfen den eigenständigen Charakter nicht verlieren.
Die Interventionsbereiche sollen ihre Vielschichtigkeit betonen.
Die Stadt als Palimpsest. Anders gesagt, die Stadt als Schichtung von sich verändernden kulturellen Errungenschaften.
Urban cross-over, um die Auflösung stabiler Strukturen zu verhindern und die verknüpfte Gesellschaft zu ermöglichen.
Stimulierung von intelligenten Prozessen ausgehend von der Poché- Strategie als taktischem Instrumentarium - Kraftanalyse und Raum-Recycling in den vorhandenen ausgewählten Feldern, um strukturelle Änderungen zu erreichen.
Differenzierung von Freiräumen, um der kulturellen Vielfalt zu entsprechen.
Räumliche und strukturierende landschaftliche Qualitäten als städtebauliche Handlungsregeln.
Aktivierung von Freiräumen durch urbane Vernetzung. Zeitgenössische Layers aktivieren historische Leerflächen.
Ökologie und Urbanität als komplexe, sich bereichernde Systeme. Erholung und Freizeit als Wahrnehmungsebenen.

Pochés

Vision Umfeld Schönbrunn

Typologie: 
Masterplan, 
Städtebau
Land: 
Österreich
Ort: 
Wien
Adresse: 
1130, Schloss Schönbrunn
Datum: 
01 Juni 2001
Fläche: 
no comment
Bauherr: 
City of Vienna
Status: 
Wettbewerb
Partner: 

3 zu 0 Landschaftsarchitekten

Experte: 

Ewald Pachler, Josef Prem

Auszeichnung: 

Anerkennungspreis

Publikation: 
SCHÖNBRUNNER POCHÉS IN DEN RANDZONEN DES STADTRAUMS SCHLOSS UND PARK SCHÖNBRUNN Wien ist an Schönbrunn herangewachsen. Schönbrunn muss geschützt werden. Es darf aber kein Schönbrunner Käfig entstehen. Die heterogenen Teile dürfen den eigenständigen Charakter nicht verlieren. Die... ☛ READ MORE