







Der Österreich Simulator soll bei jedem Pavillonbesucher den “Österreicher in sich“ wecken. Die bewussten Bilder (kulturelle Klischees) sollen mit unbewussten Bildern (erlebbare Weltanschauung) bereichert werden. Die unterschiedlichen Wanderpfade entlang der topografischen Landschaft sollen beim Erleben auch die Weisheit der körperlichen Anstrengung im Einklang mit der Natur vermitteln. Der Wald wird ein kontinuierliches Holzband sein, worauf die Projektionen der einheimischen Wälder in den vier Jahreszeiten inszeniert werden. Gemütszustände werden durch Klänge und Vibrationen unterstützt.
In den weiteren Stationen soll die Entdeckung der Urbanität die Kompatibilität von Mensch und Natur verstärkt verdeutlichen: Die Traditionen und die Geschichte werden als Bestandteil des Weges vermittelt - eine Hommage an Sissi soll den VIP-Raum bilden, Mozart bespielt die Weltreise in die heutige Zeit. Der Ökokonsum wird im Heurigen erlebbar gemacht. Die Schwelle zwischen der Weltausstellung und dem Österreich Simulator ist das Ökosystem der Natur: Saubere Luft und kaltes Bergwasser erfrischen den Besucher beim Eintreten. Die Ankündigung im Orchester der Nationen soll durch die schneeweiße und lüftungstechnisch lebendige Hülle zur Essenz des Erlebnisses Österreich einladen.

