



Ein Plateau als Gartenlandschaft am Hang - Begehbares Schmuckdach in der Natur - Spazierwege als Graträume entlang der Dachterrasse.
Das Spannungsfeld zwischen dem alten und dem neuen Bestand fördert die Sequenz der Plätze als urbane Drehscheibe der Begegnung und des Austausches.
Spannende Sichtbeziehungen als fließende Raumsequenzen.
Jeder Weg als Wanderweg in der künstlichen Landschaft.
Der Haupteingang als zweidimensionaler Wellness - und Genussgarten: Der Ort als Inszenierung und die Multioption als Kulturerreger.
Die Räume der Erschließung als Schichtung der Begegnungsmöglichkeiten.
Die Haupterschließung als Crossover zwischen der hügeligen Nordlandschaft und den vertikalen dreigeschoßigen Wintergärten.
Die Nebenerschließungen als Canyonnetz der Kommunikation und als Verbindungslichtungen der Begegnung.

